Film- und Fernsehen

"Götter in Weiß" - produziert u.a. von Doris Büning

Eine Chirurgin an einem kleinstädtischen Krankenhaus fühlt sich systematisch hintergangen – vom Klinikchef, von ihrem Göttergatten und ihrer besten Freundin, die seit Jahren mit ihr als Oberschwester vertrauensvoll zusammenarbeitet. Nach Komplikationen bei einer Routine-OP will man sie zum Sündenbock machen. Mit den moderaten Mitteln eines Medizinthrillers wird das Thema Infektion durch Krankenhauskeime ins Zentrum der Geschichte gerückt.

Erstausstrahlung: Mittwoch, den 15.11.2017 um 20.15 Uhr in der ARD

Buch: Andrea Frischholz, Jörg Tensing
Regie: Elmar Fischer
Redaktion: Sabine Holtgreve/ NDR
Produktion: Cinecentrum Berlin – Doris Büning, Dagmar Rosenbauer

First Steps Award für "Die beste aller Welten"

Adrian Goiginger erzählt in seinem ersten Spielfilm von der Liebe zwischen dem siebenjährigen Adrian und seiner Mutter Helga, die es trotz ihrer Drogensucht immer wieder schafft, ihren Sohn eine von Geborgenheit geprägte Kindheit erleben zu lassen.

"Die beste aller Welten" wurde am 18.9.2017 in Berlin mit dem diesjährigen First Steps Award für abendfüllende Filme ausgezeichnet. Den Erstlingsfilm, den der junge Filmemacher noch während seines Studiums an der Filmakademie Baden-Württemberg realisierte, koproduzierte der SWR mit seiner Reihe "Debüt im Dritten".

Buch und Regie: Adrian Goiginger
Redaktion: Brigitte Dithard, SWR, und Sabine Spellitz, ORF
Der Film läuft ab dem 28.9. in den deutschen Kinos.

"Bodenseegeschichten" von Günther Klein

Der Bodensee ist eines der beliebtesten Ferienziele Deutschlands. "Von Gott verwöhnt" scheint die Region zu sein: frei schweift der Blick über das Wasser zu den Alpen, Palmen wachsen auf der Insel Mainau. Klöster und Kirchen sind Zeugen einer bedeutenden Vergangenheit.

Sendetermin: So, 27.8. | 20.15 Uhr, SWR Fernsehen

"Die Inseln der Queen - Isle of Man" von Marvin Entholt auf ARTE

Die Isle of Man ist Kronbesitz der Queen, aber ein Land mit eigener Sprache und Regierung. Ihre Abgeschiedenheit bietet einzigartigen Tieren einen geschützten Lebensraum. Hier ticken die Uhren anders, die Bewohner haben in ihrer ursprünglichen Sprache Manx einen Ausdruck dafür: "Traa-dy-Liooar", es gibt Zeit genug ...

Sendetermin: Dienstag, 13. Juni 2017 um 17:45 Uhr Isle of Man in der fünfteiligen Reihe "Die Inseln der Queen" auf ARTE verfügbar in der Öffnet externen Link in neuem FensterMediathek

"Kampf ums Saatgut - Wer bestimmt, was wir essen?" - Dokumentation von Andrea Koeppler

Sie sind die Grundlage für unser Brot, das Futter unserer Tiere, das A und O unserer Ernährung: Getreide und Feldfrüchte. Doch wer bestimmt eigentlich, was auf unseren Äckern wächst? Die Firmen, die weltweit den Saatgutmarkt beherrschen, kann man mittlerweile an einer Hand abzählen.

Autorin: Andrea Koeppler

Sendetermin: 28.6.2017 um 22:00 Uhr im BR Fernsehen
mehr Infos Öffnet externen Link in neuem Fensterhier 

Kinderserie "Endlich Samstag" u. a. von Inès Keerl

Vincent, Philippa, Sven, Maxine, Lorenz, Ela, Georg, Suse, Jule und Felix sind eine Clique, und sie haben eine Band. Sie haben Träume, Wünsche, Ängste, kleine und große Sorgen, so wie alle Kids und Jugendlichen. Sie sind zwischen zehn und 16 Jahre alt, wohnen in Bamberg, wollen Musik machen und sogar einen Film drehen.
Die Protagonisten der Kinderserie "Endlich Samstag!" nehmen die Zuschauer mit in ihre Welt voller Ideen und Erlebnisse, ins Auf und Ab der Gefühle dieser Altersgruppe.

Ab dem 16.05.2017 wird die Serie "Endlich Samstag" täglich auf hr gesendet. 52 Folgen. 06:10 Uhr - 06:35 Uhr

Drehbuch: Philipp Schäfer, Andreas Knaup, Bernd Roeder-Mahlow, Anna Knigge, Inès Keerl
Produktion: Saxonia Media Filmproduktion GmbH, ARD, BR
Regie: Peter Wekwerth, Hans Werner, Rüdiger Saß, Frank Gotthardy

Dreharbeiten zu "Der Zauberlehrling" von Ingelore König, Kinderfilm GmbH

„Wir haben eine Geschichte rund um den Besen erfunden“, sagt Produzentin Ingelore König. Der bettelarme Valentin will sein Glück in der Stadt finden. Zufällig sucht der Zaubermeister des Landes einen Lehrling, und Valentin ist sich sicher, dass er für die Stelle bei Ambrosius genau der richtige ist. Doch bei der Prüfung wird er von der cleveren Mitbewerberin Katrina ausgetrickst. Notgedrungen kommt er in der Apotheke von Altmeister Zacharias unter. Der hat jeglicher Zauberkunst abgeschworen und widmet sein Leben nur noch der Kräuter- und Heilkunde, sehr zum Ärger seines ehrgeizigen Lehrlings. Als Valentin entdeckt, dass der machtbesessene Ambrosius die ganze Stadt bedroht, muss der alte Zaubermeister seine magischen Kräfte doch reaktivieren, um zusammen mit den Lehrlingen die Gefahr abzuwenden.

Der Märchenfilm nach Goethes Ballade wird an verschiedenen Drehorten in Görlitz und Umgebung gedreht. Unter der Regie von Frank Stoye spielen Felix von Manteuffel als Altmeister Zacharias, Christoph Bach als Zaubermeister Ambrosius und Sandra Borgmann als Königin Anna. In den jugendlichen Hauptrollen: Max Schimmelpfennig und Pauline Renevier.

Sendetermin im Dezember 2017

Grimme-Preis für "Das weiße Kaninchen"

Sara ist 13, schüchtern und unsicher, wenn es um Jungs geht. Ein bisschen neidisch beobachtet sie, mit welcher Selbstsicherheit ihre frühreife Freundin Leonie sich dem Thema nähert. Umso befreiender ist es für Sara, als sie entdeckt, wie einfach man im Netz Kontakt knüpfen kann. Zu Benny z. B., der gerne online spielt und Tiere liebt...

Es geht um Träume und Versuchungen, um das Spiel mit falschen Identitäten und dem Missbrauch von Vertrauen. Regisseur Florian Schwarz lässt die Wirklichkeit der Chats plastisch und erfahrbar werden, den Reiz der anonymen Kommunikation wie die latente Gefahr, die darin enthalten ist. Das vielschichtige Drehbuch der Autoren Michael Proehl und Holger Karsten Schmidt entfaltet das Thema Cybergrooming, also die onlinebasierte Anbahnung des sexuellen Missbrauchs eines Kindes, auf mehreren Ebenen.

Am 20. Juni 2017 erhielt der Film auch den Studio Hamburg Nachwuchspreis für die beste Nachwuchsdarstellerin (Lena Urzendowsky für ihre Rolle Sara Rost).

Produzenten: FFP New Media GmbH (Michael Smeaton, Dr. Simone Höller)
Redaktion: Claudia Gerlach-Benz

Erstausstrahlung: Mi, 28.09.2016, 20.15 Uhr, DasErste

Drehstart der dokumentarischen Dramaserie „18 – Krieg der Träume“ von Jan Peter

Das Ende des Ersten Weltkriegs am 11. November 1918 ist für die Menschen in Europa der Beginn einer Reise ins Ungewisse. Der Krieg hat die alte Ordnung der Monarchien und Imperien hinweggefegt. Es beginnt ein intensives, leidenschaftliches und oft gewaltsames Ringen um die beste Utopie. „Clash of Futures“: Demokratie, Kommunismus und Faschismus konkurrieren um die Vorherrschaft. Was das für die Menschen konkret bedeutete, verdeutlicht die dokumentarische Dramaserie „18 – Krieg der Träume“, indem sie die Biografien von vierzehn Frauen und Männern anhand ihrer Tagebücher und Memoiren erzählt. Es sind Menschen, die mit ihren Träumen und Überzeugungen die Geschichte Europas in all ihrer Widersprüchlichkeit erlebbar machen. Zugleich ergeben sich dabei immer wieder Parallelen zur heutigen politischen Situation, in der Europa und die Demokratie erneut in die Krise zu geraten drohen.

Drehstart der für ARTE und ARD von LOOKSfilm und vielen internationalen Partnern realisierten mehrteiligen Serienproduktion ist der 3. April 2017. Die Ausstrahlung ist für 2018 auf ARTE und im Ersten geplant.

Showrunner, Autor und Regisseur: Jan Peter

"Die sechs Schwäne" von Inès Keerl

An ihrem 18. Geburtstag stößt Constanze auf ein streng gehütetes Geheimnis. Sie entdeckt staunend, dass es sechs Brüder geben muss, die durch ein unbedachtes Wort des Vaters am Tag von Constanzes Geburt in schneeweiße Schwäne verwandelt worden sind. Constanze ist fassungslos, als plötzlich die sechs Schwäne erscheinen. Sie erklären ihrer Schwester, dass nur sie allein den Fluch bezwingen kann: Sechs Jahre lang dürfe sie kein einziges Wort sprechen und müsse Hemden aus Brennnesseln nähen. Diese könnten die Schwäne wieder in Menschen verwandeln. Constanze überlegt keine Sekunde, begibt sich mutig in die dunklen Wälder und beginnt einsam und stumm ihr schmerzhaftes Tagwerk. Als sie eines Tages auf den Prinzen des Landes trifft, wandelt sich ihr Leben erneut. 

Drehbuch: Inès Keerl nach einem Märchen der Brüder Grimm
Regie: Karola Hattop

Sendetermin: Sonntag, 18.12.2016, 14 Uhr im ZDF

"Paula" - produziert von u.a. Ingelore König, Grown Up Films

Worpswede, 1900. Schon bei ihrer ersten Begegnung spüren Paula Becker und Otto Modersohn eine besondere Verbindung. Aus ihrer gemeinsamen Leidenschaft für die Malerei wird die große Liebe.
Als sie heiraten, führen sie eine Ehe fernab von gängigen Mustern ihrer Zeit. Eine Beziehung in satten Farben, reich an Konturen und mit Spuren von Kämpfen. So wie die Gemälde der jungen Frau, die mutig nach dem Leben greift und die als Paula Modersohn-Becker in die Kunstgeschichte eingehen wird.
Mit PAULA erzählt Regisseur Christian Schwochow das faszinierende Leben einer hochbegabten Künstlerin und radikal modernen Frau zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Voller Sinnlichkeit, mit zartem Humor und spielerischer Leichtigkeit ist PAULA auch die Geschichte einer großen, leidenschaftlichen Liebe.

Produzenten: Ingelore König · Christoph Friedel · Claudia Steffen
Drehbuch: Stefan Kolditz · Stephan Suschke
Regie: Christian Schwochow

Uraufführung: 7. August 2016, 69. internationales Filmfestival in Locarno
Kinostart: 15. Dezember 2016

"Apropos Glück" von Relevant Film

Kann man mit Ende 40 noch was wollen im Leben? Ist ein Neuanfang möglich? Wo hört die Selbstverwirklichung auf und wo fängt die Verantwortungslosigkeit an?
Der tragikomische ZDF-Frauenfilm „Apropos Glück“ bietet eine Menge Stoff zum Nachdenken: An ihrem Geburtstag entdeckt Maja, Mitte vierzig, dass ihr Mann eine Affäre hat. Ihre Freundinnen sind schon einen Schritt weiter: Die Geburtstagsfeier wird zum Tag der Abrechnung zwischen Ehemännern & Ehefrauen.
Astrid Ruppert hat das lebenskluge Buch zu diesem Ensemblefilm geschrieben, das die Regisseurin und gelernte Schauspielerin Ulrike Grote mit erkennbarer Lust und einigen Freiheiten für ihre Kolleginnen und Kollegen locker umgesetzt hat. (Tilmann P. Gangloff für Tittelbach TV)

Heike Wiehle-Timm erhielt für diesen Film den Öffnet externen Link in neuem FensterHamburger TV-Produzentenpreis beim Filmfest Hamburg 2016.

Erstausstrahlung: Donnerstag, 13. Oktober 2016 um 20:15 Uhr im ZDF

Produzentin: Heike Wiehle-Timm
Casting: Gitta Uhlig

"Mein Sohn, der Klugscheißer" von Relevant Film

„Mein Sohn, der Klugscheißer“ erzählt die Geschichte einer problematischen Mutter-Kind-Beziehung. Ein hochbegabter Junge emanzipiert sich von seiner klammernden Mutter, die ihn liebt, aber nicht verstehen kann und die die Angst plagt, ihn zu verlieren. Der Film von Pia Strietmann zeigt den schmerzlichen Ablösungsprozess stets tonlagensicher zwischen Drama & Komödie: dramaturgisch dicht, psychologisch schlüssig, filmisch flüssig, und einige herzhafte Lacher gibt es auch. Besonders bemerkenswert: Die Kinderrolle ist der erwachsenen in jeder Hinsicht ebenbürtig und sie besticht durch ihren Eigen-Sinn; der Junge ist weder Opfer noch Objekt für Rührseligkeiten.

Erstausstrahlung: Freitag, 07. Oktober 2016 um 20:15 Uhr im Ersten

Produzentin: Heike Wiehle-Timm

"Heiraten ist nichts für Feiglinge" von Relevant Film

In der herzerwärmenden Romantic Comedy werden lustvoll die Klischees und Traumbilder moderner Beziehungswelten gegeneinander ausgespielt und sorgen für ein Rundum-Gute-Laune-Paket. In den Hauptrollen bezaubern Newcomerin Anna Maria Sturm und Kino-Star Kostja Ullmann.

27. Internationales Filmfest Emden

Erstausstrahlung: Donnerstag, 06. Oktober 2016 um 20:15 Uhr im ZDF

Produzentin: Heike Wiehle-Timm
Casting: Gitta Uhlig

Gabrielle Odinis in "Sturm der Liebe"

Unser Mitglied Gabrielle Odinis ist am 26. und 27.09.2016 um 15:10 Uhr in der ARD-Serie "Sturm der Liebe" als Star-Modedesignerin Kassandra Kron (Episodenhauptrolle) zu sehen.

Weitere Infos unter: www.odinis.de

"Die Odyssee der einsamen Wölfe" - eine Tellux-Produktion

Dies ist die aktuell wohl erstaunlichste Geschichte aus dem europäischen Tierreich. Erstmals und hautnah erlebt der Zuschauer die Rückkehr des Wolfes in seine uralten Lebensräume in Zentraleuropa. Die drei Wanderwölfe Ligabue, Alan und Slavko überwinden dabei atemberaubende Distanzen und bewältigen die tödlichen Barrieren der menschlichen Zivilisation. Von einem uralten Impuls getrieben queren sie mehrspurige Autobahnen, reißende Flüsse und frostklirrende Gebirge. Und alle drei Wanderer treibt die Suche nach einer Partnerin in der Ferne.

Dokumentarfilm von Volker Schmidt-Sondermann

Teil 1: Montag, 19. September 2016 um 19:30 Uhr auf ARTE
Teil 2: Dienstag, 20. September 2016 um 19:30 Uhr auf ARTE

Gabrielle Odinis in „Die Rosenheim Cops – Alles Gute kommt von oben“

War das TOP: Talente-Mitglied Gabrielle Odinis letzte Woche noch in „Notruf Hafenkante - Schweigen ist Kupfer“ als Russin Malwa auf dem Bildschirm, ist die wandlungsfähige Schauspielerin nun in einer Episodenhauptrolle in „Die Rosenheim Cops – Alles Gute kommt von oben“ als etwas zu aktive Aktivistin Franziska Möhl zu sehen.

Sendetermin: 12. Juli 2016, 19:25 Uhr, ZDF 
Die Folge ist bis zum 19.07.2017 in der Öffnet externen Link in neuem FensterZDF Mediathek abrufbar.
Weitere Infos unter: www.odinis.de

"Ente gut! Mädchen allein zu Haus" von Norbert Lechner im Kino

Die elfjährige Linh und ihre kleine Schwester Tien sind plötzlich auf sich allein gestellt, als ihre Mutter nach Vietnam muss, um sich um die kranke Oma zu kümmern. Doch das darf niemand erfahren – vor allem nicht das Jugendamt. Linh ist jetzt nicht nur für Tien verantwortlich, sondern muss sich neben der Schule auch um den Haushalt und den vietnamesischen Imbiss ihrer Mutter kümmern. Doch die selbsternannte Spionin Pauline aus dem Wohnblock gegenüber entdeckt das Geheimnis und droht, die beiden Mädchen zu verraten. Aus der anfänglichen Erpressung wächst bald eine Freundschaft, die jedoch immer wieder auf die Probe gestellt wird.

Der Gewinnerfilm der Initiative „Der besondere Kinderfilm“ ist in seiner Aktualität und mit seinen hervorragenden Darstellern ein überzeugendes Plädoyer für Freundschaft, Hilfsbereitschaft und Toleranz.

Eine Produktion der KEVIN LEE FILM in Koproduktion mit MDR, BR und KiKA.
München-Premiere am 8.5.16
Im Kino ab 26.5.16

“Bei uns und um die Ecke”, u.a. von Inès Keerl

Sechs auf dem Grundgesetz basierende Geschichten für Kinder als unterhaltsame und lehrreiche Lektionen in Sachen praktischer Demokratie. Im Zentrum stehen die Geschwister Moritz (8) und Linda (14), deren Eltern in Halle eine Eckkneipe betreiben. In dieser sowie im Kiez und in der Schule kollidieren die Kinder oder ihre Freunde mit den Regeln und Normen des Grundgesetzes und müssen lernen, Konflikte zu lösen oder aber auch die Grundregeln des Grundgesetzes durchzusetzen.

Am 01.05.2016 wiederholt der RBB um 6.00 Uhr die sechsteilige Familienserie à 15 min zum 60. Jahrestag des Grundgesetzes der BRD.
Autorin Inès Keerl schrieb das Drehbuch zu Artikel 2 (“Recht auf freie Entfaltung”) und Artikel 10 (“Briefgeheimnis”).
Regie: Bernd Böhlich
Produktion: Polyphon Film- und Fernsehgesellschaft mbH
Öffnet externen Link in neuem FensterMehr Infos zur Serie

"Contergan" - Teil 1 und Teil 2 von Benedikt Röskau

Sieben Jahre alt ist die contergangeschädigte Tochter von Paul und Vera, als der Prozess gegen das Pharmaunternehmen beginnt, das Contergan auf den Markt gebracht hat. Der Prozess zieht sich hin: Naumann spielt geschickt auf Zeit, denn er hofft auf Verjährung. Die Strategie der gegnerischen Partei, den guten Ruf von Paul und seiner Frau mit unlauteren Methoden zu schädigen, zeigt seine Wirkung.

Produktion: Zeitsprung, Michael Souvignier
Redaktion: Katja de Bock, WDR
Buch: Benedikt Röskau
Regie: Adolf Winkelmann

Sendetermin: Freitag, 25.3. 2016 um 20.15 Uhr auf Arte

"Frau Pfarrer und Herr Priester" von Sylvia Leuker und Benedikt Röskau

Gelebte Ökumene: In München-Bogenhausen betreiben die evangelische und die katholische Gemeinde gemeinsam ein Jugendzentrum. Doch zum Entsetzen der kumpelhaften Pfarrerin Rieke will der katholische Gemeinderat das Jugendhaus zugunsten einer luxuriösen Seniorenresidenz abreißen. Die patente, doch chaotische Alleinerziehende will ihren neuen katholischen Amtskollegen Toni überzeugen, die Zusammenarbeit zu retten, stößt bei dem jung-dynamischen, durchaus konservativen Jesuiten allerdings erst mal auf Skepsis gegenüber ihrem "antiautoritären Allerlei". Doch langsam nähern sich die beiden Sturköpfe an, als sie eine gemeinsame Spendenaktion für Riekes Patenkind Jessica starten, die an Leukämie erkrankt ist...

Produktion: Ziegler Film, Barbara Thielen
Redaktion: Stefan Kruppa
Buch: Sylvia Leuker und Benedikt Röskau
Regie: Sebastian Sorger

Sendetermin: Freitag, 18.3.2016 um 20.15 Uhr in der ARD

"Keine Ehe ohne Pause"

Seit 25 Jahren schreibt Max Mangold unter weiblichem Pseudonym erfolgreich Frauenromane, doch niemand darf wissen, wer dahinter steckt. Als Autor fühlt er sich zunehmend unbeachtet. Das schadet auch seiner Ehe, denn während Susanne für ihre beruflichen Erfolge gefeiert wird, bekommt ihn nie ein Publikum zu sehen. Als sich die Juraprofessorin entscheidet, einem Ruf an die Uni Rostock zu folgen und eine Ehepause einfordert ist die Krise perfekt. Max fühlt sich einsam, er kann nicht mehr schreiben und will Susanne zurück …

Buch: Thomas Kirdorf
Produzentin: Dagmar Rosenbauer
Producerin: Doris Büning
Redaktion: Barbara Süßmann,Sascha Schwingel
Regie: Patrick Winszewski (BVR)
Eine Produktion der Cinecentrum Berlin im Auftrag der ARD/ Degeto, 2016

Sendetermin: 11. März 2016 um 20:15 Uhr, ARD

"Zwei Leben. Eine Hoffnung." von Benedikt Röskau

Schon die ersten Szenen des Dramas „Zwei Leben. Eine Hoffnung“ werfen dessen zentrale Frage auf: Was ist ein Mensch bereit, für einen anderen zu geben? Mit der überspitzten Geschichte von Frank, Dafina und Ärztin Hellweg wird ein Thema vor Augen geführt, das sonst ebenso wie der unausgefüllte Organspendeausweis lieber erst einmal beiseitegeschoben wird.

Production: UFA, Joachim Kosack, Martin Bromber
Redaktion: Wolfgang Oppenrieder
Buch: Benedikt Röskau
Regie: Richard Huber

Sendetermin: Dienstag, 8. März 2016, 20.15 Uhr